THROMBOSE PROPHYLAXE

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Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert: 18.11.17, Uhrzeit: 22.11

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15.11.2017





LEO-Pharma informiert Betroffene und ihre Angehörigen über das Thema Venenthrombose:

 

Thrombose

Viele von uns sind aufgrund von genetischer Veranlagung und/oder in Folge eines chirurgischen Eingriffs gefährdet, Blutgerinnsel in den tiefen Beinvenen zu entwickeln. Von einer Thrombose spricht man, wenn ein Blutgerinnsel ein Gefäß verengt oder verstopft und damit der Blutfluss behindert oder gestoppt wird. Zum Beispiel können Gerinnsel (Thromben) aus den tiefen Beinvenen in die Lunge wandern (lat. Embolus = Wanderer) und dort einen Verschluss der Lungenarterien verursachen. Man bezeichnet diesen lebensgefährlichen Vorgang als Lungenembolie.

Die Thrombose der tiefen Venen kann sehr tückisch sein, da sie schmerzarm und ohne typische Symptome auftreten kann und somit schwer zu erkennen ist. Das britische Gesundheitsministerium schätzt, dass jedes Jahr ca. 25.000 Menschen an Lungenembolien in britischen Krankenhäusern sterben. In den USA drohen inzwischen Strafen, falls Patienten entlassen werden, die im Nachhinein eine Thrombose erleiden. Einmal diagnostiziert, sind diese Blutgerinnsel sehr gut therapiebar. Seit den 40er Jahren entwickelt und produziert LEO Pharma spezielle Produkte zur Bekämpfung von Blutgerinnseln.

Vorbeugen und Behandeln von Thrombosen


Zur Risikominderung von Thrombosen und Embolien werden Maßnahmen der Thromboseprophylaxe herangezogen. Hierzu zählen neben den Allgemeinmaßnahmen, wie Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsverbände, frühe Mobilisation nach Operationen, Absetzen thrombosefördernder Medikamente auch die medikamentöse Therapie mit Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern. Ein bekannter Wirkstoff zur Thromboseprophylaxe und -therapie ist Heparin, das bestimmte gerinnungsfördernde Faktoren im Blut hemmt und einen aktivierten Gerinnungsprozess lahm legt.

LEO Pharma blickt auf ein herausragendes Forschungs- und Entwicklungserbe im Bereich der Blutgerinnungsstörungen. Wir sind stolz auf die Erfolge, die die engagierten und motivierten Mitarbeiter von LEO Pharma über die Jahre erzielt haben.

Lesen Sie mehr zum Thema in unserer Patientenbroschüre "Thrombose auf den Punkt gebracht".  hier

 

 

 

 


Thrombose-Prophylaxe: Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt

Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.

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Quelle: Reuters, Food and Drug Administration




Thrombose-Prophylaxe

Welche Rolle spielt die Antibabypille? Lungenembolien bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern. Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

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Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V., Juni 2010    



 

Antibabypille und Thrombosegefahr 

 Orale Kontrazeptiva erhöhen nach wie vor das Risiko für tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Dabei ist das Risiko generell um so größer, je höher die in der Pille enthaltene Östrogenmenge ist.

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Reisemedizin

Gefahr einer tiefen Venenthrombose bei Flugreisen wird oft überschätzt - Risiko ist bei einem eingegipsten oder geschienten Bein dagegen geschienten Bein dagegen höher als von vielen angenommen.   

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